"Weinrich
Weine gelingt die spitzfindige Gratwanderung zwischen
nobler
Zurückhaltung und ordinärer Offenheit."
Westdeutsche
Zeitung
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Die
Idee für einen Zyklus von Grabsprüchen entstand nach einem 3-wöchigen
Klinikaufenthalt. Völlig unerwartet wurde der Satiriker Weinrich Weine
mit dem Tod konfrontiert. Er sah schon die eigene Trauerfeier und die anschließende
Beerdigung - oder doch lieber die Verbrennung?
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Humor
erwies sich als heilsam. Der Panik folgten Trotzreaktion und ironische
Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen. Erich Kästners poetische
'Hausapotheke' heilt wirklich! Seitdem läßt Weinrich Weine die
Toten Tacheles reden. Es entstanden humorvolle Grabsprüche aus dem
Jenseits - Klartext oder Hintersinniges für Hinterbliebene.
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'Von
unten her betrachtet' wirkt eben schärfer als aus der Vogelperspektive.
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Textprobe
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