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| Das Buch
„Alles in Buddha“ wurde soeben von der Stiftung
Buchkunst im Wettbewerb der „schönsten deutschen Bücher 2008“
gewürdigt! |
| Globale
Gier, Finanzmarkt-Fiasko, Verblendung ohne Ende? Die
Ethik-Wende: |
Eine
gelungene Augenoperation erschließt Weinrich Weine neue Sichtweisen
– er begibt sich auf Sinnsuche. Da stößt er auf ein ihn faszinierendes
Buch über den Buddhismus. Bevor er den Aussagen Buddhas Glauben schenkt,
setzt er sich mit seinen ständigen Begleitern, seinen inneren Stimmen
auseinander: den drei Figuren Giery, Hassy und Ichy. Sie debattieren mit
Weinrich Weine über die Tugend- und Karmaregeln, die Vier Edlen Wahrheiten
und den Edlen Achtfachen Pfad. Indem sie ihr eigenes Verhalten rechtfertigen,
versuchen sie, Weinrich Weine vom buddhistischen Pfad abzubringen. Ganz
im Sinne der buddhistischen Lehre der Selbstverantwortung bleibt es den
Lesern überlassen, welche Schlussfolgerungen
sie
aus dem Widerstreit der Figuren ziehen wollen. |
Die
rhythmisierte Debatte über das Für und Wider buddhistischer Lehrsätze
will der Fachliteratur kein weiteres Lehrbuch hinzufügen. Vielmehr
sollen die Dialoge einen humorvollen Zugang zur buddhistischen Lehre ermöglichen
und sowohl Laien als auch Kenner ansprechen. Die Wechselrede gibt es auch
als Lesungs-Programm.
WEINRICH
WEINE Pseudonym
von Jürgen Preuss. Seine drei inneren Stimmen:
GIERY
Gier; auch Begierde, Gelüst, Sehnsucht, Verlangen, Wunsch.
HASSY
Hass; auch Ablehnung, Abneigung, Antipathie, Feindschaft,
Gehässigkeit,
Unversöhnlichkeit.
ICHY
Ich; Ego, Ichvorstellung, Persönlichkeitsglaube, Verblendung. |
Jürgen
Preuss, Pseudonym WEINRICH
WEINE
*
1942 in Düsseldorf, lebt in Ratingen. Satirische Lyrik und Prosa.
Mehrere Gedichtbände, zuletzt Der Reißwolf heult mit. Gedichte
(in der Reihe Poesie 21, Steinmeier Verlag, Nördlingen 2006) und Von
unten her betrachtet – Grabsprüche (Landpresse, Weilerswist, 2. Auflage
2003). Beiträge u. a. in Anthologien bei Manesse, Reclam, dtv/Hanser,
Landpresse, in Das Gedicht, Die Zeit und Rheinische Post. Poetisch-satirische
Lesungsprogramme. Weitere Informationen unter www.weinrich-weine.de |
»Jürgen
Preuss outet sich als bissiger Zeitzeuge. Er packt heiße Eisen an
und schmiedet scharfe Verse. Der Wortakrobat verführt mit überraschenden
Metamorphosen, Zeitkritik und Humor!«
ANTON
G. LEITNER, VERLEGER.
HERAUSGEBER
DER REIHE »POESIE 21« |
»Eine
ungewöhnliche, liebenswerte, erheiternde Darstellung der tiefen Lehren
Buddhas, voller Humor und Selbstironie – Jürgen Preuss kreiert etwas
völlig Neues auf dem buddhistischen Literaturmarkt.«
SYLVIA
KOLK, VON AYYA KHEMA AUTORISIERTE MEDITATIONSLEHRERIN, HAMBURG
»Darf
man vielleicht Jürgen Preuss als modernen, buddhistisch denkenden
Wilhelm Busch bezeichnen? Unweigerlich findet man sich in seinen Figuren
wieder und einmal darauf eingelassen, entweicht einem stets ein neues Lächeln
der Selbsterkenntnis.«
MARCEL
GEISSER, ZEN-MEISTER IN DER TRADITION VON THICH NHAT HANH, SCHWEIZ
»Weinrich
Weine gelingt es in seiner unnachahmlichen Art,
elementare
Lehrsätze des Buddhismus auf unterhaltsame und witzige Weise vorzustellen
und diesen eine bis dato nicht
bekannte
Form zu geben.«
AUS
DEM VORWORT, RALF BLAHA, PHYSIKER UND WORTAKROBAT |
»Die
meditativen Texte von Weinrich Weine werden Ihnen helfen,
Ihre
eigene Wahrheit zu erkennen.«
NIKOLAUS
B. ENKELMANN, MENTALTRAINER, KÖNIGSTEIN/TAUNUS SZ: »EIN PSYCHOLOGE
DER SONDERKLASSE.«
»Religion
ist selten zum Lachen. Wohin also wenden wir uns, wenn wir lächeln
wollen, gar lachen? Komm, sagt Hölderlin, ins Offene, Freund; dort
findet sich, so Bodhidharma, der Sinn der buddhistischen Lehre.Weinrich
Weine, dieser schmunzelnde Jünger Gautamas, konstatiert: Alles in
Buddha.«
AUS
DEM NACHWORT, MICHAEL SERRER, LEITER DES LITERATURBÜROS NRW |
| Ansichten
der bibliophilen Ausgabe |
Jürgen
Preuss Alles in Buddha |
112
Seiten / gebunden / Fadenheftung / Schutzumschlag / Lesebändchen /
Glossar / Bibliophile Ausgabe in Dialogform und Querformat /
ISBN
978-3-934268-64-7 / 18,– Euro / November 2008
Verlag
Edition XIM Virgines, Düsseldorf www.editionvirgines.de |
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